Covid-19: Quo vadis Wirtschaft und Gastronomie in Bad Harzburg

CDU Bad Harzburg und die Corona-Katastrophe:
Viele ernste Gesichter bei Video-Konferenz mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne

Mit 32 Teilnehmern war es ein starker Austausch: zwei Stunden lang hat die lokale Wirtschaft mit der CDU Bad Harzburg um Stadtverbandsvorsitzenden Jobst-Alexander Dreß und CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Roy Kühne über die aktuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie diskutiert. Wie steht es um die Veranstaltungsbranche, wie um Geschäftsinhaber und wie auch um die Finanzlage der Bundesrepublik an sich? Diese und viele weitere Themen kamen am Dienstagabend zur Sprache.
Klar ist: es wird einige Zeit dauern, bis die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie wieder reingewirtschaftet sind. „Und das geht nur mit Ihnen, mit unserem Mittelstand, der nach allen Möglichkeiten unterstützt werden muss“, betonte Kühne am Abend. Weiterhin will er sich gemeinsam mit der lokalen CDU sowohl inmitten Bundestag in Berlin als auch bei der Landesregierung in Hannover dafür stark machen, dass Auszahlungen der Corona-Hilfen nicht „ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, bei denen der Verwaltungsaufwand am Ende höher ist, als der eigentlich ausgezahlte Betrag“, sondern sie, gemäß ihrem Wortlaut, echte Hilfen für Unternehmen sind.
Für Jobst-Alexander Dreß war der Abend ein gelungener Auftakt für eine mögliche Reihe. „Mit über 30 Teilnehmern war das für unsere Region Bad Harzburg eine starke Veranstaltung. Wir freuen uns über den Zuspruch und sehen, dass es hier über diesen Abend hinaus Redebedarf gibt. Deshalb wollen wir auch weiterhin den Austausch mit unserer für die Region so wichtigen Wirtschaft ermöglichen und arbeiten an einer Fortsetzung“, betont Dreß.
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